Domain sitesuche.de kaufen?
Wir ziehen mit dem Projekt sitesuche.de um. Sind Sie am Kauf der Domain sitesuche.de interessiert?
Schicken Sie uns bitte eine Email an
domain@kv-gmbh.de oder rufen uns an: 0541-76012653.
Produkte zum Begriff Unlauterer:

Strafzumessung ¿ Unlauterer Wettbewerb
Strafzumessung ¿ Unlauterer Wettbewerb

Strafzumessung ¿ Unlauterer Wettbewerb , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 109.95 € | Versand*: 0 €
Unlauterer Wettbewerb - Vernehmungstechnik
Unlauterer Wettbewerb - Vernehmungstechnik

Unlauterer Wettbewerb - Vernehmungstechnik , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 109.95 € | Versand*: 0 €
Sommer, Eva: Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche aus unlauterer oder irreführender geschäftlicher Handlung
Sommer, Eva: Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche aus unlauterer oder irreführender geschäftlicher Handlung

Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche aus unlauterer oder irreführender geschäftlicher Handlung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Die Ausübung Wirtschaftlicher Macht Als Unlauterer Wettbewerb? - Rolf-Dieter Jungk  Kartoniert (TB)
Die Ausübung Wirtschaftlicher Macht Als Unlauterer Wettbewerb? - Rolf-Dieter Jungk Kartoniert (TB)

In der wettbewerbsrechtlichen Diskussion der letzten Jahre wird immer häufiger gefordert die Anwendung des 1 UWG ähnlich wie im Kartellrecht von der wirtschaftlichen Macht des Handelnden abhängig zu machen. In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor in welchen Fallgestaltungen diesem Kriterium Bedeutung zukommen kann. Dabei zeigt sich daß weder der Gedanke des Schutzes des Wettbewerbsbestandes noch der Gesichtspunkt des Mittelstandsschutzes eine solche differenzierte Anwendung des 1 UWG rechtfertigen. Auch in der Fallgruppe »Wettbewerbsverstoß durch Rechtsbruch« bleibt die Marktmachtdifferenzierung ohne Bedeutung. Einzig das bewußte Ausnutzen einer Überlegenen Stellung zu Lasten wirtschaftlich Schwächerer kann für 1 UWG überhaupt Bedeutung haben. Orientiert man jedoch die Auslegung des 1 UWG an der Wertordnung des Grundgesetzes so wird deutlich daß unterschiedliche Machtverhältnisse allenfalls den tatsächlichen Hintergrund niemals aber die rechtliche Begründung für einen Wettbewerbsverstoß darstellen können.

Preis: 59.90 € | Versand*: 0.00 €

Was ist unlauterer Wettbewerb Beispiele?

Was ist unlauterer Wettbewerb Beispiele? Unlauterer Wettbewerb bezieht sich auf alle Handlungen von Unternehmen, die gegen das Ges...

Was ist unlauterer Wettbewerb Beispiele? Unlauterer Wettbewerb bezieht sich auf alle Handlungen von Unternehmen, die gegen das Gesetz verstoßen, um sich einen unfairen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen. Beispiele für unlauteren Wettbewerb sind beispielsweise irreführende Werbung, Rufschädigung von Konkurrenten, Preisabsprachen, unerlaubtes Kopieren von Produkten oder Markenrechten und das gezielte Abwerben von Kunden durch falsche Versprechungen. Solche Praktiken sind in vielen Ländern gesetzlich verboten, um fairen Wettbewerb und den Schutz von Verbrauchern zu gewährleisten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Markenpiraterie Verweigerung von Lieferungen Schwarze Listen Kartellbildung Vertikale Integration Horizontale Integration Markenverweigerung Produktionsverweigerung Absatzverweigerung

Wann liegt unlauterer Wettbewerb vor?

Unlauterer Wettbewerb liegt vor, wenn ein Unternehmen durch irreführende oder aggressive Werbemaßnahmen versucht, Kunden zu täusch...

Unlauterer Wettbewerb liegt vor, wenn ein Unternehmen durch irreführende oder aggressive Werbemaßnahmen versucht, Kunden zu täuschen oder zu verunsichern. Dies kann beispielsweise durch falsche Angaben zu Produkten oder Preisen geschehen. Auch die gezielte Behinderung von Konkurrenten, etwa durch Rufschädigung oder gezielte Verbreitung von Falschinformationen, kann als unlauterer Wettbewerb angesehen werden. Zudem sind auch Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften, wie das Verbot von unerlaubter Telefonwerbung oder Spam-Mails, als unlauterer Wettbewerb zu betrachten. Letztlich ist entscheidend, dass das Verhalten des Unternehmens gegen die Grundsätze von Fairness und Transparenz im Wettbewerb verstößt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Irreführung Täuschung Verleumdung Nachahmung Rufausbeutung Behinderung Vorsprung Abwerbung Verwechslung Verunglimpfung

Was versteht man unter unlauterer Werbung?

Was versteht man unter unlauterer Werbung? Unlautere Werbung bezieht sich auf Werbemaßnahmen, die gegen geltendes Recht verstoßen...

Was versteht man unter unlauterer Werbung? Unlautere Werbung bezieht sich auf Werbemaßnahmen, die gegen geltendes Recht verstoßen und Verbraucher täuschen, irreführen oder in die Irre führen. Dazu gehören beispielsweise falsche oder irreführende Angaben über Produkteigenschaften, Preise oder Verfügbarkeit. Auch aggressive Werbemethoden, wie unerwünschte Telefonanrufe oder Spam-E-Mails, gelten als unlautere Werbung. Ziel ist es, Verbraucher zu schützen und faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. In vielen Ländern gibt es Gesetze und Regelungen, die unlautere Werbung verbieten und sanktionieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Täuschung Irreführung Wettbewerbsverstoß Verbraucherschutz Gesetz Marketing Verboten Manipulation Reklame Gerichtsurteil.

Was ist unter dem Begriff unlauterer Wettbewerb zu verstehen?

Was ist unter dem Begriff unlauterer Wettbewerb zu verstehen?

Was ist unter dem Begriff unlauterer Wettbewerb zu verstehen?

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Verbraucher Konkurrenz Werbung Täuschung Marken Preise Recht Verhalten Gesetz Markt

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Internationale und Monetäre Ökonomik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erstarken der Wirtschaftsleistung der Volksrepublik China ist eng verknüpft mit der seit 1994 de facto bestehenden Fixierung der chinesischen Währung Renminbi an den US-Dollar. Sowohl der Exportsektor als auch die Attraktivität des Standortes China für ausländische Investoren profitieren in herausragender Weise von der durch die Fixierung induzierten Stabilität der Währung und der damit verbundenen Planungssicherheit. Die ins Land fließenden Direktinvestitionen beschleunigen den technologischen Aufholprozess, der florierende Außenhandel ist noch immer das wichtigste Standbein der chinesischen Volkswirtschaft. Die Eignung der Währungsanbindung für den staatlich geplanten Aufstieg war vor allem zu Beginn der wirtschaftlichen Öffnung weitgehend unbestritten.

Die steigende Integration Chinas in die Weltwirtschaft und die permanent zu verzeichnenden Zahlungsbilanzüberschüsse legen in den letzten Jahren allerdings zunehmend die Schwächen und Risiken des Festkurssystems offen. Die enormen Dollarreserven setzen den Renminbikurs einem starken Aufwertungsdruck aus. Die zur Vermeidung von Preisanpassungen implementierte Politik der Geldmengensterilisation ist nur mittels repressiver und regulierender Maßnahmen durchsetzbar und mit hohen Kosten verbunden. Aus dem Ausland mehrt sich Kritik an der Praxis der Währungspolitik der chinesischen Zentralbank, da der durch das Währungsregime unterbewertet gehaltene Renminbi vielfach als unlauterer Wettbewerbsvorteil der chinesischen Exportindustrie interpretiert wird.

Auch binnenwirtschaftlich ergeben sich vielfältige Probleme. Mit zunehmender Öffnung wächst die Abhängigkeit Chinas von globalen Wirtschaftsentwicklungen und damit das Risiko, von exogenen Schocks getroffen zu werden. Mit dem Verzicht auf den Wechselkurs als makroökonomische ¿Stellschraube¿ steigt die Gefahr, nicht angemessen auf derartige Störungen reagieren zu können. 
Das Spannungsverhältnis zwischen Wechselkurflexibilisierung und dem Beharren auf dem Festkurs bildet den Hintergrund dieser Arbeit, die das chinesische Wirtschaftswunder unter einem monetären Gesichtspunkt beleucht. Die Diskussion umfasst sowohl binnen- als auch außenwirtschaftliche Aspekte. (Nagl, Michael)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Internationale und Monetäre Ökonomik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erstarken der Wirtschaftsleistung der Volksrepublik China ist eng verknüpft mit der seit 1994 de facto bestehenden Fixierung der chinesischen Währung Renminbi an den US-Dollar. Sowohl der Exportsektor als auch die Attraktivität des Standortes China für ausländische Investoren profitieren in herausragender Weise von der durch die Fixierung induzierten Stabilität der Währung und der damit verbundenen Planungssicherheit. Die ins Land fließenden Direktinvestitionen beschleunigen den technologischen Aufholprozess, der florierende Außenhandel ist noch immer das wichtigste Standbein der chinesischen Volkswirtschaft. Die Eignung der Währungsanbindung für den staatlich geplanten Aufstieg war vor allem zu Beginn der wirtschaftlichen Öffnung weitgehend unbestritten. Die steigende Integration Chinas in die Weltwirtschaft und die permanent zu verzeichnenden Zahlungsbilanzüberschüsse legen in den letzten Jahren allerdings zunehmend die Schwächen und Risiken des Festkurssystems offen. Die enormen Dollarreserven setzen den Renminbikurs einem starken Aufwertungsdruck aus. Die zur Vermeidung von Preisanpassungen implementierte Politik der Geldmengensterilisation ist nur mittels repressiver und regulierender Maßnahmen durchsetzbar und mit hohen Kosten verbunden. Aus dem Ausland mehrt sich Kritik an der Praxis der Währungspolitik der chinesischen Zentralbank, da der durch das Währungsregime unterbewertet gehaltene Renminbi vielfach als unlauterer Wettbewerbsvorteil der chinesischen Exportindustrie interpretiert wird. Auch binnenwirtschaftlich ergeben sich vielfältige Probleme. Mit zunehmender Öffnung wächst die Abhängigkeit Chinas von globalen Wirtschaftsentwicklungen und damit das Risiko, von exogenen Schocks getroffen zu werden. Mit dem Verzicht auf den Wechselkurs als makroökonomische ¿Stellschraube¿ steigt die Gefahr, nicht angemessen auf derartige Störungen reagieren zu können. Das Spannungsverhältnis zwischen Wechselkurflexibilisierung und dem Beharren auf dem Festkurs bildet den Hintergrund dieser Arbeit, die das chinesische Wirtschaftswunder unter einem monetären Gesichtspunkt beleucht. Die Diskussion umfasst sowohl binnen- als auch außenwirtschaftliche Aspekte. (Nagl, Michael)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Internationale und Monetäre Ökonomik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erstarken der Wirtschaftsleistung der Volksrepublik China ist eng verknüpft mit der seit 1994 de facto bestehenden Fixierung der chinesischen Währung Renminbi an den US-Dollar. Sowohl der Exportsektor als auch die Attraktivität des Standortes China für ausländische Investoren profitieren in herausragender Weise von der durch die Fixierung induzierten Stabilität der Währung und der damit verbundenen Planungssicherheit. Die ins Land fließenden Direktinvestitionen beschleunigen den technologischen Aufholprozess, der florierende Außenhandel ist noch immer das wichtigste Standbein der chinesischen Volkswirtschaft. Die Eignung der Währungsanbindung für den staatlich geplanten Aufstieg war vor allem zu Beginn der wirtschaftlichen Öffnung weitgehend unbestritten. Die steigende Integration Chinas in die Weltwirtschaft und die permanent zu verzeichnenden Zahlungsbilanzüberschüsse legen in den letzten Jahren allerdings zunehmend die Schwächen und Risiken des Festkurssystems offen. Die enormen Dollarreserven setzen den Renminbikurs einem starken Aufwertungsdruck aus. Die zur Vermeidung von Preisanpassungen implementierte Politik der Geldmengensterilisation ist nur mittels repressiver und regulierender Maßnahmen durchsetzbar und mit hohen Kosten verbunden. Aus dem Ausland mehrt sich Kritik an der Praxis der Währungspolitik der chinesischen Zentralbank, da der durch das Währungsregime unterbewertet gehaltene Renminbi vielfach als unlauterer Wettbewerbsvorteil der chinesischen Exportindustrie interpretiert wird. Auch binnenwirtschaftlich ergeben sich vielfältige Probleme. Mit zunehmender Öffnung wächst die Abhängigkeit Chinas von globalen Wirtschaftsentwicklungen und damit das Risiko, von exogenen Schocks getroffen zu werden. Mit dem Verzicht auf den Wechselkurs als makroökonomische ¿Stellschraube¿ steigt die Gefahr, nicht angemessen auf derartige Störungen reagieren zu können. Das Spannungsverhältnis zwischen Wechselkurflexibilisierung und dem Beharren auf dem Festkurs bildet den Hintergrund dieser Arbeit, die das chinesische Wirtschaftswunder unter einem monetären Gesichtspunkt beleucht. Die Diskussion umfasst sowohl binnen- als auch außenwirtschaftliche Aspekte. , Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Internationale und Monetäre Ökonomik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erstarken der Wirtschaftsleistung der Volksrepublik China ist eng verknüpft mit der seit 1994 de facto bestehenden Fixierung der chinesischen Währung Renminbi an den US-Dollar. Sowohl der Exportsektor als auch die Attraktivität des Standortes China für ausländische Investoren profitieren in herausragender Weise von der durch die Fixierung induzierten Stabilität der Währung und der damit verbundenen Planungssicherheit. Die ins Land fließenden Direktinvestitionen beschleunigen den technologischen Aufholprozess, der florierende Außenhandel ist noch immer das wichtigste Standbein der chinesischen Volkswirtschaft. Die Eignung der Währungsanbindung für den staatlich geplanten Aufstieg war vor allem zu Beginn der wirtschaftlichen Öffnung weitgehend unbestritten. Die steigende Integration Chinas in die Weltwirtschaft und die permanent zu verzeichnenden Zahlungsbilanzüberschüsse legen in den letzten Jahren allerdings zunehmend die Schwächen und Risiken des Festkurssystems offen. Die enormen Dollarreserven setzen den Renminbikurs einem starken Aufwertungsdruck aus. Die zur Vermeidung von Preisanpassungen implementierte Politik der Geldmengensterilisation ist nur mittels repressiver und regulierender Maßnahmen durchsetzbar und mit hohen Kosten verbunden. Aus dem Ausland mehrt sich Kritik an der Praxis der Währungspolitik der chinesischen Zentralbank, da der durch das Währungsregime unterbewertet gehaltene Renminbi vielfach als unlauterer Wettbewerbsvorteil der chinesischen Exportindustrie interpretiert wird. Auch binnenwirtschaftlich ergeben sich vielfältige Probleme. Mit zunehmender Öffnung wächst die Abhängigkeit Chinas von globalen Wirtschaftsentwicklungen und damit das Risiko, von exogenen Schocks getroffen zu werden. Mit dem Verzicht auf den Wechselkurs als makroökonomische ¿Stellschraube¿ steigt die Gefahr, nicht angemessen auf derartige Störungen reagieren zu können. Das Spannungsverhältnis zwischen Wechselkurflexibilisierung und dem Beharren auf dem Festkurs bildet den Hintergrund dieser Arbeit, die das chinesische Wirtschaftswunder unter einem monetären Gesichtspunkt beleucht. Die Diskussion umfasst sowohl binnen- als auch außenwirtschaftliche Aspekte. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070726, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Nagl, Michael, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: China, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Geldwirtschaft, Währungspolitik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638533102, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich Versandkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass es im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann.